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Köln: „Die Walküre“, Richard Wagner (dritte Besprechung)

Mit einer rundum gelungenen Walküre ist der neue Kölner Ring des Nibelungen fortgesetzt worden. Für die Inszenierung zeichneten Paul-Georg Dittrich (Regie), Pia Dederichs und Lena Schmid (Bühnenbild) sowie Mona Ulrich (Kostüme) verantwortlich. Diese Produktion hält für alle Geschmäcker etwas bereit und weist sowohl moderne als auch konventionelle Elemente auf. Jedem der drei Aufzüge . . .

Köln: „Die Walküre“, Richard Wagner (zweite Besprechung)

Die Kölner Neuinszenierung der Tetralogie Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner hat mit der Walküre ihre Halbzeit erreicht. Beim Publikum stieß Regisseur Paul-Georg Dittrich mit seinen zum Teil diskutablen, zum Teil fragwürdigen Ansätzen auf geteilte Reaktionen. Ob sich sein Konzept in den beiden ausstehenden Teilen des Rings , Siegfried und Götterdämmerung , noch überzeugend . . .

Köln, Konzert: „Wagner: Die Walküre“, Kent Nagano

Das Haus war, überwiegend mit Wagner-Anhängern, fast ausverkauft. Es wurde auf Originalklanginstrumenten gespielt und in historischer Aufführungspraxis gesungen, das heißt, man legte besonderen Wert auf die Sprache. Diesmal wird an sechs Aufführungsorten gespielt: von Prag über Amsterdam und Köln geht es nach Hamburg, Dresden und Luzern. – Mit der „Walküre“ knüpft Kent Nagano mit dem Concerto . . .

Köln: „Die Walküre“, Kinderoper

Premiere: 21.10.2018 – Superlativer Siegmund – Anders als in Bayreuth, wo Wagners „Ring für Kinder“ in diesem Sommer als komplette Tetralogie gegeben wurde, erfolgt eine entsprechende Inszenierung der Kölner Oper in Jahresetappen. Mehr ist einem adoleszenten Publikum im Grunde auch nicht zuzumuten. Die Spieldauer der jetzt gebotenen „Walküre“ ist mit 70 Minuten human, obwohl weiterhin zu fragen . . .

Köln: „Spielzeit 2026/27“, Bericht von der Präsentation

Intendant Hein Mulders, Dramaturgin Svenja Gottsmann und Stephan Steinmetz stellten letztmalig, wie Kölns Chefdramaturg in seiner Begrüßung hervorhob, im Staatenhaus, der langjährigen Interimsspielstätte der Kölner Oper, das Opernprogramm für die Spielzeit 2026/27 vor. Denn die Wiederöffnung des Hauses am Offenbachplatz sei nun endgültig gesichert. Mit einem großen Bürgerfest würden die Bühnen . . .

Wuppertal, Konzert: „Die Walküre“, Richard Wagner

Der Ring des Nibelungen wurde 2025 noch in Dortmund gespielt, ist aktuell bei der Oper Köln auf dem Plan und wird sehr ambitioniert aktuell in Wuppertal konzertant aufgeführt. Der Vorabend Das Rheingold war an der Wupper am 19. Oktober zu hören. Jetzt folgte am 18. Februar der erste Tag: Die Walküre . – © Yannick Dietrich – Was ist seit Rheingold passiert? Wotan fürchtet in seiner . . .

Köln: „Das Rheingold“, Richard Wagner (dritte Besprechung)

© Matthias Jung – Grenze zum Kitsch – Die Oper Köln stemmt einen neuen Ring des Nibelungen . Diese und nächste Spielzeit soll an Wagners großangelegter Tetralogie in Köln geschmiedet werden. Den Anfang machte jetzt das Rheingold . Die Inszenierung lag in den Händen von Paul-Georg Dittrich , das Bühnenbild kreierten Pia Dederichs und Lena Schmid und für die Kostüme zeichnete Mona Ulrich  . . .

Köln, Konzert: „Siegfried“, Richard Wagner

Nach umjubelten Aufführungen in Prag und Paris erlebte Wagners Siegfried ebenfalls eine denkwürdige Premiere in der nicht ganz ausverkauften Kölner Philharmonie. Im Rahmen eines mehrjährigen Projekts mit dem Namen „The Wagner Cycles“ präsentierte Dirigent Kent Nagano   mit dem Dresdner Festspielorchester und dem Ensemble Concerto Köln nach Rheingold und Walküre  nun auch  Siegfried  . . .

Dresden, Konzert: „Die Walküre“, Richard Wagner

. . .  intensiv gearbeitet worden, so dass die Andersartigkeiten der Darbietung bei der konzertanten „Die Walküre“ am 9. Mai 2024 im Dresdner Kulturpalast noch ausgeprägter zur Geltung kam. – Das aus Musikern des Dresdner Festspielorchesters und des Concerto Köln gebildete Projektorchester war bei den Streichern mit 14 Ersten und 13 Zweiten Geigen, 10 Bratschen, 10 Violoncelli sowie sieben Kontrabässen . . .

Dortmund, Konzert: „Die Walküre“, Rotterdamer Philharmoniker unter Yannick Nézet-Séguin

Wagners auch in den Augen des Komponisten wohl musikalisch reizvollsten Teil seiner monumentalen Tetralogie Der Ring des Nibelungen , nämlich seinen Geniestreich Die Walküre , durfte man nun im Dortmunder Konzerthaus  konzertant erleben, nachdem schon Kent Nagano in der Kölner Philharmonie mit einer ebenfalls konzertanten Walküre aufgetrumpft und in Sachen Ring -Interpretation neue . . .

Budapest: „Die Walküre“, Richard Wagner

. . .  die an kleine Ewigkeiten grenzenden Renovierungszeiten beispielsweise der Berliner Staatsoper, der Kölner Oper sowie der Oper Augsburg denkt. Das Budapester Haus erstrahlt nun in einem betörend erfrischten goldenen Glanz. Man kann sich gar nicht satt sehen an den feinen Goldziselierungen der Wände und Decken sowie den vielen aufgefrischten Wand- und Deckenmalereien. Wehmütig kommt der Gedanke . . .