Buchkritik: „Bewegte Klänge“, Juliane Pöche
Seltsame Koinzidenz: Erst vor wenigen Wochen erschien im selben Verlag eine kleine, aber wertvolle Schrift namens Richard Wagner und der Tanz. Folgt man dem Spürsinn des Autors Alfred Stenger, so scheint der Untertitel eher die Richtung des Buchs anzugeben als sein Haupttitel – denn es geht Stenger weniger um Wagner und den Tanz, als um Spuren des Tänzerischen in dessen Musikdramen, aber . . .