Köln: „Le nozze di Figaro“, Wolfgang Amadeus Mozart (zweite Besprechung)

Gerade einmal zehn Jahre ist die nicht schlechte, aber letztlich etwas belanglose Inszenierung von Mozarts Figaro an der Kölner Oper her. Nun eine Neuproduktion, die weniger mit bahnbrechender Sichtweise auf das Stück, aber mit einer akkuraten Personenführung, feiner Psychologisierung und rasantem Spielwitz zu überzeugen vermag.  Regisseurin Katharina Thoma interessiert sich weniger für . . .