Wien: „Tosca“, Giacomo Puccini
Forte, piu forte, fortissimo – „Piu forte“ befielt Scarpia den Folterern von Cavaradossi, und forte, piu forte, fortissimo verlief auch dieser „Tosca“-Abend der Wiener Staatsoper, wo diese wohl blutigste und brutalste Oper des Verismo zu einem prachtvollen Power-Play emporwuchs, wie man es selten erlebt. Es war der zweite Abend der diesjährigen Netrebko-Serie und die 668. . . .