Buchkritik: „Maria Callas“, Eva Gesine Baur (zweite Besprechung)
Zwei Seelen wohnten, ach, in ihrer Brust. Sie war „die Callas“, die berühmteste Opernsängerin ihrer Zeit, der nun im Jahr ihres hundertsten Geburtstags neue Huldigungen zwischen Buchdeckeln dargebracht werden. Und sie war „Maria“, das eigentlich immer unglückliche Geschöpf, das griechische Mädchen aus New York, die tolle Stimme im walküren-großen, verlachten Körper, schließlich . . .