Mailand: „L’elisir d’amore“
Mein Unbehagen über diese Inszenierung habe ich in früheren Besprechungen, zuletzt 2019, mehrfach zum Ausdruck gebracht. Aus Zürich in der Regie von Uto Ughi importiert, wird sie seit 2015 von Grischa Asagaroff betreut, der jedes Mal versucht, die Handlung, die sich in den zuckerlfarbigen Kostümen und Bühnenbildern von Tullio Pericoli zäh dahinzieht, zu beleben. Das schlägt sich vor allem . . .