Krefeld: „Die Perlenfischer“, Georges Bizet

Krefeld: „Die Perlenfischer“, Georges Bizet

Es gibt Produktionen, die offenbar unter keinem guten Stern stehen. Bereits im September 2020 sollte Donizettis komische Oper „Die Regimentstochter“ in der Inszenierung von Roland Hüve Premiere am Theater Krefeld feiern. Bekanntlich kam hier die Corona-Krise dazwischen, in dieser Spielzeit sollte es dann mit zwei Jahren Verspätung so weit sein. Aufgrund des Krieges in der Ukraine hat sich  . . .

Krefeld, Liederabend: „Frauengold“

Krefeld, Liederabend: „Frauengold“

Während wahrscheinlich die Mehrheit der gut 17 Millionen TV-Zuschauer beim Ausscheiden der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft in der Vorrunde der WM einen weniger vergnüglichen Abend verbrachte, erging es den Besuchern der zeitgleich stattfindenden Uraufführung von „Frauengold“ am Theater Krefeld deutlich besser. Über 90 Minuten erlebten die Zuschauer der ausverkauften Premiere einen  . . .

Krefeld, Ballett: „Der Sturm“ / „Ein Sommernachtstraum“

Krefeld, Ballett: „Der Sturm“ / „Ein Sommernachtstraum“

Im Oktober 2022 feierte am Krefelder Theater der neue Ballettabend von Robert North nach William Shakespeare seine Übernahmepremiere, nachdem die Produktion zum Ende der vergangenen Spielzeit schon die Zuschauer in Mönchengladbach erfreute. Getreu dem Shakespeare-Zitat „Der Stoff, aus dem die Träume sind“ schuf der Ballettdirektor des Gemeinschaftstheaters zwei Adaptionen von „Der  . . .

Krefeld: „Liebe, Mord und Adelspflichten“ Robert L. Freedman

Krefeld: „Liebe, Mord und Adelspflichten“ Robert L. Freedman

Seine deutschsprachige Erstaufführung feierte das Musical „Liebe, Mord und Adelspflichten“ bzw. „A Gentleman´s Guide to Love and Murder“ wie es im Original heißt vor ziemlich genau einem Jahr am Landestheater Detmold. Das Theater Krefeld ist nun das zweite Theater, welches die rundum gelungene Musical Comedy von Robert L. Freedman (Buch und Gesangstexte), Steven Lutvak (Musik und  . . .

Krefeld: „Rusalka“ Antonin Dvorák

Krefeld: „Rusalka“ Antonin Dvorák

„Ich will fort von hier“, klagt die Nixe Rusalka in Antonin Dvoráks Oper „Rusalka“, der ein Libretto von Jaroslav Kvapil zugrunde liegt, das seine Motive Andersens Märchen „Die kleine Seejungfrau“ und dem Undine-Mythos verdankt. Den Märchencharakter treibt Ansgar Weigner in seiner Inszenierung der Handlung aber über weite Strecken gründlich aus. Nur in der wunderbaren Naturszene,  . . .