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Musikverein für Steiermark

http://musikverein-graz.at/

Der Musikverein für Steiermark ist der zweitälteste Konzertveranstalter der Welt, der seit seiner Gründung Anfang des 19. Jahrhunderts ohne Unterbrechung tätig ist. In der Saison 2014/15 feiert der Musikverein sein 200-jähriges Bestehen. An dieser Stelle wird aus dem vielfältigen Konzertangebot regelmäßig über jene Veranstaltungen berichtet, die für den Opernfreund relevant sind.

 

 

 

RENÉ PAPE - CAMILLO RADICKE

Intensive Liedgestaltung - Spiritualität und Tod

Stephaniensaal Graz am 12. 4. 2018

‚René Pape gilt als eine der herausragenden Sängerpersönlichkeiten der jüngeren Generation. In Dresden geboren und auf den größten Bühnen der Welt zu Hause, umgibt den „Atlas unter den Bässen“ (FAZ) mit seinem unvergleichlichen Timbre und künstlerischem Feingefühl „die Aura eines Popstars“ (Die Presse).‘  

So kündigte der Musikverein den Grazer Abonnement-Liederabend an - und dieser Abend ist wahrlich etwas Besonderes. Üblicherweise gelingt es nämlich dem Musikverein, die großen Liedinterpreten im Zusammenhang mit einer Tournee nach Graz zu bringen. Bei René Pape ist das anders: der 53-jährige Weltstar singt neben seinen großen Opernrollen auf den ersten Bühnen der Welt immer nur ganz wenige Liederabende in einer Saison. Wie man René Papes Homepage entnehmen kann, ist der Grazer Liederabend wohl sein einziger in der Saison 2017/18 - und so versteht man es gut, wenn der Musikverein am Konzerttag stolz postet: Es ist gelungen! :) Weltstar René Pape gastiert heute im Musikverein!

René Pape wird seit langem bei seinen Liederabenden immer vom Dresdner Pianisten Camillo Radicke begleitet - gemeinsame Abende gab es etwa an der Met in New York (2014), in Zürich (2015), in Paris und München (2016), an der Mailänder Scala, in Edinburgh und in Dresden (2017) sowie im Sommer 2017 erstmals auch auf österreichischem Boden bei der Schubertiade in Schwarzenberg. Wie erfreulich, dass sich nun Graz in diese eindrucksvolle Liste einfügen konnte!

Ich habe René Pape zum ersten Male im Oktober 1992 in Basel als König Philipp in Verdis Don Carlos gehört - übrigens in der ersten Verdi-Regie von Ruth Berghaus, die mich so gar nicht überzeugt hatte. Da war René Pape mit 28 Jahren gerade ganz am Anfang seiner großen Karriere und ich hatte damals notiert: eine außerordentliche Stimme - der wird seinen Weg machen! Für diese Feststellung bedurfte es keiner besonderer prophetischer Gabe, hatte ihn doch zuvor schon 1991 Sir George Solti als den jüngsten Sarastro zu den Salzburger Festspielen geholt, und mit dieser Rolle hatte René Pape auch bereits im Herbst 1991 an der Wiener Staatsoper debütiert. Heute ist René Pape wohl auf einem Höhepunkt seiner internationalen Erfolge auf allen großen Bühnen der Welt  und man freut sich, ihn einmal in einem Liederabend erleben zu dürfen.

Wenn man die Liedprogramme von René Pape durchsieht, dann man stellt man fest, dass er für seine seltenen Liederabende ein fixes, nicht allzu großes Liedrepertoire hat. aus dem er den jeweiligen Abend zusammenstellt. In Graz sang er eines seiner Standardprogramme: Ludwig van Beethoven Sechs geistliche Lieder nach Gedichten von Gellert op. 48, Antonin Dvořák Biblische Lieder op. 99, Roger Quilter Three Shakespeare Songs op. 6  und zum Abschluss Modest Mussorgsky Lieder und Tänze des Todes.

Das ist ein ernstes, ja düsteres Programm über Spiritualität und Tod, das sehr gut zur dunklen mächtigen Stimme passt.

Natürlich merkt man, dass René Pape vom breit ausladenden Operngesang herkommt - den einfach strukturierten Gellert-Lieder von Ludwig van Beethoven fehlte ein wenig die kammermusikalische Klarheit der Stimmführung. Da fiel auch gelegentlich ein opernhaftes Forte aus dem Rahmen der kurzen Spruchlieder. Ein renommierter Musikwissenschaftler hatte einmal vorgeschlagen, man solle sich bei der Wiedergabe der Gellert-Lieder nicht mit den von Beethoven einzig notierten Anfangsstrophen begnügen, sondern zumindest einige der weiteren Gellertschen Strophen anfügen. Dann würde nicht nur der Inhalt plastischer, sondern es würde auch die Balance mit dem sechsstrophig durchkomponierten Schlusslied hergestellt. Das wäre vielleicht auch eine Anregung für René Pape, der dann mit seiner vorbildlichen Artikulation mehr Farbe in seine Beethoven-Interpretation bringen könnte.

Großartig waren dann die Dvorak-Lieder in der tschechischen Originalfassung und vor allem zuletzt die Lieder von Mussorgsky. Da verstand es René Pape - durchaus kongenial vom Partner am Klavier unterstützt -, eine breite Palette von Stimmfarben, von Seelenstimmungen und dynamischen Abstufungen mit der großen Erfahrung des Bühnenkünstlers vor dem aufmerksamen Publikum auszubreiten, ohne je den Rahmen der spätromantischen Liedform zu sprengen. Die dazwischen präsentierten gefälligen Shakespeare-Lieder des Engländers Roger Quilter (1877 -1953) haben zwar nicht den Rang von Dvorak oder Mussorgsky, sorgten aber in Papes effektvoller Wiedergabe für eine der wenigen Aufhellungen an diesem düsteren Abend.

Das Publikum war begeistert und feierte am Ende die beiden Liedinterpreten mit Standing Ovations.

Zwei klug gewählte Zugaben gewährten die Künstler - zuerst mit breiter Opernstimme die Zueignung von Richard Strauss und dann die Miniatur von Robert Schumann Wenn fromme Kindlein schlafen gehen. Bei diesem Kinderlied registrierte man zwar wieder die stimmlichen Grenzen des großen Opernheroen René Pape im kammermusikalischen Lied, aber es war so charmant vorgetragen, dass sich die Begeisterung des Publikums geradezu noch steigerte. Und man freut sich, wenn René Pape am Tag nach dem Konzert auf seiner Facebook-Seite schreibt:

Danke Graz für die begeisterte und warmherzige Aufnahme meines gestrigen Liederabends! Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder. Servus und Bussi, René Pape

Zwei Tage nach dem Grazer Liederabend steht übrigens René Pape schon wieder als Gurnemanz auf der Bühne -in einer Festaufführung in Mannheim.

Das Grazer Publikum wir ihm sehr gerne bestätigen, dass er jederzeit neuerlich als Liedinterpret in Graz sehr willkommen ist!

Hermann Becke, 13. 4. 2018

 

Ein spezieller Hinweis:

 

Der Opern-Weltstar René Pape als Liedsänger

Für alle Musikinteressierten ist Youtube eine unerschöpfliche Schatzkiste - deshalb führt DER OPERNFREUND zu Recht seit kurzem dazu eine eigene Rubrik

René Pape verzeichnet auf seiner Website eine reiche Dokumentation seiner CD- und DVD-Aufnahmen. Da findet man praktische alle seine großen Opernpartien, allerdings keinerlei Liedaufnahmen, obwohl er seit Jahren weltweit auch als Liedsänger auftritt. Wenn man ein wenig auf youtube sucht, findet man vielfältige Liedaufnahmen - und auf die sei hier ausdrücklich mit einigen Beispielen hingewiesen. Es lohnt sich unbedingt, in diese Live-Aufnahmen hineinzuhören:

     - Tokio im Jahre 2011: Serenade und Wiegenlied sowie Der Feldmarschall  aus Mussorgskys „Lieder und Tänze des Todes“

     - New York im Jahre 2014: Bußlied von Ludwig van Beethoven

     - und sogar die beiden Grazer Zugaben kann man unschwer finden: Barcelona am 30.1.2012 - Zueignung von Richard Strauss (ab 1:16:43) und Robert Schumanns Kindeswacht (ab 1:18:57)

       Dieser Liederabend in Barcelona ist vollständig mit folgendem Programm dokumentiert:

Franz Schubert (1797-1848) «Aufenthalt», núm. 5, de Schwanengesang, D 957 (Text: Rellstab) «Ständchen», núm. 4, de Schwanengesang, D 957 (Text: Rellstab) «Der Atlas», núm. 8, de Schwanengesang, D 957 (Text: Heine) Hugo Wolf (1860-1903) Drei Lieder nach Gedichten von Michelangelo 1. «Wohl denk ich oft an mein vergangnes Leben» 2. «Alles endet, was entstehet» 3. «Fühlt meine Seele das ersehnte Licht» (traducció a l’alemany de W. R. Tornow) Franz Schubert Der Einsame, op. 41, D 800 (Text: Lappe) Im Abendrot, D 799 (Text: Lappe) «An die Musik», op. 88, núm. 4, de Vier Lieder, D 547 (Text: Schober) «Lachen und Weinen», op. 59, núm. 4, de Vier Lieder, D 777 (Text: Rückert) «Heidenröslein», op. 12, núm. 3, de Drei Lieder, D 257 (Text: Goethe) «Der Musensohn», op. 92, núm. 1, de Drei Lieder, D 764 (Text: Goethe) «Lied eines Schiffers an die Dioskuren», op. 65, núm. 1, de Drei Lieder, D 360 (Text: Mayrhofer) Prometheus, D 674 (Text: Goethe) Robert Schumann (1810-1856) Dichterliebe, op. 48 (Textos: Heine) 1. «Im wunderschönen Monat Mai» 2. «Aus meinen Tränen spriessen» 3. «Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne» 4. «Wenn ich in deine Augen seh’» 5. «Ich will meine Seele tauchen» 6. «Im Rhein, im schönen Sommer» 7. «Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht» 8. «Und wüssten’s die Blumen, die kleinen» 9. «Das ist ein Flöten und Geigen» 10. «Hör’ ich das Liedchen klingen» 11. «Ein Jüngling liebt ein Mädchen» 12. «Am leuchtenden Sommermorgen» 13. «Ich hab’ im Traum geweinet» 14. «Allnächtlich im Traume seh’ ich dich» 15. «Aus alten Märchen winkt es» 16. «Die alten, bösen Lieder»

Und dazu gibt es noch die beiden Zugaben, die auch in Graz erklungen sind.

 

 

 

DER OPERNFREUND  | opera@e.mail.de