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Düsseldorf-Duisburg: „Spielzeit 2026/27“

Auch an der Deutschen Oper am Rhein richtet sich der Blick zum Ende der laufenden Saison langsam auf die kommende Spielzeit. In den Häusern in Düsseldorf und Duisburg sind für die Spielzeit 2026/27 insgesamt über 260 Vorstellungen geplant; 180 in Düsseldorf und 81 in Duisburg, um genau zu sein. Zu sehen sind hierbei 35 verschiedene Opern- und Ballettinszenierungen. Acht M . . .

Dresden: „Götterdämmerung“, Richard Wagner (konzertant)

Mit einer konzertanten Darbietung von Richard Wagners Götterdämmerung eröffnete die Richard-Wagner-Akademie am 14. Mai im Konzertsaal des Kulturpalastes die Dresdner Musikfestspiele 2026. Mit dieser Premiere komplettierte „The Wagner-Cyclus“ das Projekt der Annäherung der musikalischen Aspekte des Rings des Nibelungen an die historische Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts. Besonders . . .

Mailand: „Pelléas et Mélisande“, Claude Debussy

An der Scala 1908 auf Betreiben von Arturo Toscanini und unter seiner Leitung erstaufgeführt, wurde das verrätselte Werk auch 1925/26 unter demselben Maestro wieder auf Italienisch gegeben. Auf Französisch erstmals unter Victor De Sabata 1949 in einer Produktion der Opéra Comique, und als Eigenproduktion zum 50-jährigen Jubiläum der Komposition 1953. 1962 war Karajans Wiener Inszenierung in . . .

Lüttich: „Bartleby“, Benoît Mernier / „La voix humaine“, Francis Poulenc

Lieber Opernfreund-Freund, – modernes Musiktheater präsentiert seit gestern die Opéra Royal de Wallonie-Liège: dem Kammerspiel La voix humaine von Francis Poulenc wird das Auftragswerk Bartleby des belgischen Komponisten Benoît Mernier vorangestellt. Wo die Frau in der vor fast 70 Jahren uraufgeführten französischen Mono-Oper ununterbrochen spricht, ist in Bartleby die . . .

Hildesheim: „Spielzeit 2026/27“

Die kommende Spielzeit des Theaters für Niedersachsen (TfN) wird mit einem Open Air Event starten: Vom 21. August bis zum 5. September wird auf dem Theatervorplatz die Operette Eine Frau, die weiß, was sie will von Oscar Straus gezeigt. – Seit einigen Jahren ist jede Spielzeit des TfN durch eine Trilogie geprägt; diesmal ist es Wilhelm Tell, dessen Mut, Freiheitsstreben und Widerstand . . .

Hannover: „Die tote Stadt“, Erich Wolfgang Korngold

Szenisch sinnlos verrätselte „Tote Stadt“ in Hannover – Mit der Oper Die tote Stadt gelang Erich Wolfgang Korngold 1920 mit gerade einmal 23 Jahren ein Sensationserfolg. Ein Jahr nach der Uraufführung von Violanta und Der Ring des Polykrates (beide 1916) begann er mit der Arbeit an dieser neuen Oper, ein kluges Spiel der Trauerbewältigung aus Traum und Wirklichkeit. Die kühne . . .

Krefeld, Konzert: „ABBA – A Tribute in Symphony“, Niederrheinische Sinfoniker unter Mihkel Kütson

Wer kennt sie nicht, die legendäre schwedische Popgruppe ABBA mit ihren unzähligen Hits, die auch heute noch generationsübergreifend für beste Stimmung sorgen. Die Band wurde 1972 gegründet und erlangte 1974 mit ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest mit dem Lied Waterloo internationalen Ruhm. Auch wenn sich die Band 1982 (vorerst) auflöste, gehört das rund zehn Jahre später . . .