Frankfurt: „Mazeppa“, Peter Tschaikowsky
Vielleicht sollte man sich vom Begriff des „Regietheaters“ – jedenfalls als Kampfbegriff – verabschieden. Für all die damit gemeinhin verbundenen Werkzeuge und Kniffe – etwa eine bebilderte Ouvertüre, die Verdopplung von Figuren, die Nutzung von Live-Kameras und vieles mehr – gilt ganz banal: Es kommt eben darauf an, wie und wofür man es einsetzt. Und was sollte auch das Gegenteil . . .