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Hagen: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Bayreuth: „Die Walküre“, Richard Wagner (zweiter Zyklus)

Es wird nicht besser. Die Unzulänglichkeiten dieser KI als Medium für eine Ring-Inszenierung sind so offenkundig, die Bilder so sinnfrei, einfältig und banal, dass es teilweise zum Fremdschämen ist. Auffallend sind die immer wiederkehrenden Projektionen von Geröll, Müll, schimmligen Flächen und Metallschrott. Mit welchen Informationen muss man die KI bestücken, damit bei Siegmunds . . .

Bayreuth: „Rienzi“, Richard Wagner (dritte Besprechung)

Nein, Rienzi ist nicht Meyerbeers beste Oper, wie Hans von Bülow einmal anmerkte, sondern Verdis schlechteste. Letztere Meinung wird vielleicht nicht in die Geschichte eingehen, ergibt aber, wenn man nur scharf genau – und dialektisch geschult – hinschaut, einen eigenen Sinn, der vom Unsinn nicht zu trennen ist. – Scherz beiseite: Als ein guter Freund in der ersten Pause der ersten . . .

Nürnberg: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Bayreuther Festspiele: „Das Rheingold“, Richard Wagner (zweiter Zyklus)

Auch wenn es nicht so schlimm war wie erwartet, muss man trotzdem sagen, dass auch nach dem Rheingold des zweiten Ring-Zyklus das Experiment gescheitert ist. Dass KI noch lange nicht die Fähigkeiten hat, die ihr zugeschrieben werden, ist nicht verwunderlich. Aber wenn eine Maschine ein so hochkomplexes Werk wie den Ring illustrieren soll, muss sie scheitern. Und auch wenn von den . . .

Krefeld/Mönchengladbach: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Bayreuth: „Rienzi“, Richard Wagner (zweite Vorstellung)

An der historischen Figur Cola di Rienzo (1313-1354), der Richard Wagner zu seiner frühen Oper inspirierte, scheiden sich die Geister: Die einen sehen in dem Mann, der sich für die Souveränität des römischen Volkes gegen den Terror der adeligen Machthaber der Colonna und Orsini auflehnte, einen Humanisten, die anderen einen größenwahnsinnigen Tyrannen. – Vielleicht war dieser . . .

Bayreuth: Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen“ mit Michel Friedman

Um einen Satz aus Wagners subkutan antisemitischster und zugleich einer seiner genialsten Opern zu zitieren: „Es hat viel Lärm auf der Gasse gemacht“. Es: Das ist die fleißig durch die Gazetten gegangene Auseinandersetzung im Vorfeld der Veranstaltung, die zwischen dem Festakt zur 150jährigen Wiederkehr der Eröffnung der ersten Bayreuther Festspiele und der Bayreuther Erstaufführung des . . .

Pionteks Bayreuth: „Christa Pawlofsky: Bayreuths große Verpflichtung – Die Festspielzeit im Spiegel der Presse“

Künstlerinnen gelten ja zuweilen als Prophetinnen. Christa Pawlofsky ist so eine Prophetin – weil sie mit ihrer neueste Ausstellung gezeigt hat, dass sie schon vor 30 Jahren ein Projekt angedacht und in jahrelanger Arbeit realisiert hat, das andernorts erst in den letzten Jahren, ja Monaten verwirklicht hat. – Der Gedanke schießt dem Bayreuther Besucher in den Kopf, der die Ausstellung . . .

Gießen: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Bayreuth: „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ – Bilanz der zweiten Hälfte des „KI-Rings“

Dass „Kurator“ Marcus Lobbes und sein Team nach der Götterdämmerung vom Bayreuther Premierenpublikum massiv niedergebuht wurden, überraschte nicht. Bereits an den vorherigen drei Abenden bahnte sich wachsender Unmut an angesichts einer Inszenierung des Rings des Nibelungen, die keine war. Das Wagnis, „KI“ in eine Opernproduktion zu integrieren, scheiterte auf ganzer Länge. Und zwar . . .

Wuppertal: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Mainz: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Bonn: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .