Berlin: „Siegfried“, Richard Wagner
Mit dem dritten Teil der Tetralogie scheint Stefan Herheims Inszenierung zu sich selbst gefunden zu haben. Womöglich ist es die begrenzte Zahl an Protagonisten, welche seine Regiehandschrift nun klarer, selbstverständlicher erscheinen läßt. Womöglich kommt seinem immer auch ironisch grundierten Ansatz die Lockerheit dieses „Scherzos“ innerhalb des Rings entgegen. Womöglich hat man sich . . .