Pilsen: „Psohlavci“, Karel Kovařovic
Smetana, Dvořák, Janáček, wohl auch Martinů – diese Herren fallen einem ein, wenn man über die tschechische Oper nachdenkt. Fibich und Foerster, das sind zwei weitere Namen, die zumindest der kennt, der etwas tiefer in der tschechischen Opern- und Musikgeschichte nachkramt – aber wer kennt, zumindest bei uns, Karel Kovařovic? Nicht einmal in Prag, wo in der heutigen Staatsoperdie . . .