Silberscheiben: „Mazeppa“, Clémence de Grandval
Was kommt heraus, wenn man den abgewiesenen Verlobten des Fliegenden Holländers, die Lichtgestalt des Lohengrin und deren dunkle Widersacher mit der wahnsinnigen, blumenpflückenden Ophelia aus Hamlet vermischt? Mazeppa. – Wer „Mazeppa“ hört, denkt als Opernfreund an Tschaikowskys Oper, vielleicht noch an Liszts Klavier-Etüde, aus der er später eine Symphonische Dichtung machte. . . .