Buchkritik: „Erich Zeisl. Wiens verlorener Sohn in der Fremde“
Wiedergutmachung? – Bereits vierzig Nachlässe von österreichischen Künstlern, deren Karriere mit dem Anschluss von 1938 jäh endete oder zumindest unterbrochen wurde, sind dem seit 2016 bestehenden Forschungszentrum Exilarte in Wien anvertraut worden, so auch der vom Komponisten Erich Zeisl, der zunächst nach Paris und kurz darauf in die USA emigrierte, um sich in die Schar der . . .