Buchkritik: „Mythische Sinnlichkeit. Zur Funktion der Wahrnehmung in Richard Wagners Dramen“, Stefanie Spindler
Zu kurz greifende, einseitig verzerrte, ja verzichtbare Studie über Wagners Sinnlichkeit – Wagner ohne Ende. Schon wieder ist eine jener eitlen Dissertationen erschienen, die zwar durchaus interessant sind, aber nicht unbedingt nötig bzw. anschaffenswert, zumal bei dem geforderten Ladenpreis. Wohl nur Bibliotheken und Seminare werden sich das – zugegeben schön gebundene, . . .