Wien: „Eine florentinische Tragödie“ / „Herzog Blaubarts Burg“, Alexander von Zemlinsky / Béla Bartók (dritte Besprechung)
Psychologisierende Einengung – Die Florentinische Tragödie von Alexander Zemlinsky und Herzog Blaubarts Burg von Béla Bartók erlebten an der Wiener Staatsoper eine Neuinszenierung von Valery Barkhatov. Der russische Regisseur legte beide Stücke als eines im selben profanen Bühnenbild (ein elegantes zweistöckiges Wohnzimmer mit Ehebett) von Christian Schmidt zusammen und reduzierte . . .