CD: „Zampa ou La Fiancée de marbre“, Ferdinand Hérold
Der junge Richard Wagner war nicht ganz so begeistert, als er 1832 in Wien dem Werk begegnete. Jahre später schrieb er: „Was ich dort hörte und sah, hat mich wenig erbaut; wohin ich kam, hörte ich Zampa und Strauß'sche Potpourris über Zampa. Beides - und besonders damals - für mich ein Gräuel.“ Als er schließlich Mein Leben diktierte, kam er zu einem Urteil, das die Frage, ob ihm die . . .