Zürich: „Monster’s Paradise“, Olga Neuwirth
Zum Glück kam am Ende dieser fünfzehnminütige, stumme Epilog. Hier konnte sich die Musik von Olga Neuwirth endlich entfalten, ja sie erzielte mit ihren kalkuliert „falsch“ gestimmten Instrumenten, dem Amalgam aus Fetzen von Schuberts Fantsie in f-Moll für (ebenfalls falsch gestimmtes) Klavier zu vier Händen und Klangflächen aus dem Graben und der zusätzlichen Klangebene aus . . .