Frankfurt: „Tancredi“, Gioachino Rossini
Diese Kritik erscheint spät. Nicht, daß wir keine Zeit gefunden hätten, unsere Eindrücke von der Premiere niederzuschreiben. Vielmehr ist in uns am Premierenwochenende eine massive Verärgerung aufgekommen, die womöglich den Blick auf Einzel- wie Gesamtleistungen trübt. Besser also noch einmal eine Nacht darüber schlafen. Oder zwei. Besser noch: drei. Es hat aber auch nach einer Woche . . .