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Bayreuth: Gedanken zum Eröffnungswochenende mit Festakt und „Rienzi“

150 Jahre Bayreuther Festspiele: Damit gilt es nicht nur das wohl „merkwürdigste, absonderlichste Festival der Welt“  zu würdigen, wie es Nike Wagner in ihrer Festrede nannte, damit geht es nicht einmal nur um das Werk eines genialen Komponisten, sondern über einen Abriss der deutschen Geschichte, die der Komponist und seine Nachfahren nicht nur vom Seitenrand beobachtet und . . .

Pionteks Bayreuth: „Utopie und Echo – Positionen“, Richard-Wagner-Museum

Man habe es, sagt der Museumsdirektor Sven Friedrich zwischen seinen Publikumsbeschimpfungen, nicht mit „musealen“ Objekten, sondern mit Gegenwartskunst zu tun. Der Bayreuther OB spricht gar von einem „Ausstellungsexperiment“, aber so weit würde man als Kunstfreund vielleicht nicht gehen, auch wenn Derartiges selten im Wagnermuseum ausgestellt wird. Natürlich passt das. Die Bayreuther . . .

Düsseldorf/Duisburg: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Tecklenburg: „Der Medicus“, Iván Macías

Es gibt große Geschichten, die über viele Jahre hinweg immer wieder faszinieren. Eine davon ist die Geschichte von Rob Cole, der sich im 11. Jahrhundert von London aus auf den Weg macht, um im fernen Persien Medizin zu studieren. Mit Der Medicus schuf Noah Gordon im Jahr 1986 ein Werk, das sich allein in Deutschland mehr als sechs Millionen Mal verkaufte. 1999 wurde das Buch auf der Madrider . . .

Pionteks Bayreuth: „… von Takt zu That…“, Katharina Thalbach und Kit Armstrong

Eigentlich – und uneigentlich –, denkt sich der Besucher, könnte er auch reine Tonleitern spielen. Es wäre doch schönste Musik. Eigentlich könnte sie dazwischen auch aus dem Telefonbuch lesen – es wäre reinste Literatur, Schauspielkunst und mimisches Genie. – Er: Das ist Kit Armstrong, der nicht das erste Mal im Auftrag der Klavierbaufirma Steingraeber auf der Bühne des . . .

Magdeburg: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Bregenz: „Die Ausflüge des Herrn Brouček“, Leoš Janáček

Am liebsten kluckt er mit einem Bier vor dem Fernseher, und bahnen sich Konflikte an, geht er den Weg des geringsten Widerstands. Ein tschechischer Prototyp ist dieser Herr Brouček, den der Dichter Svatopluk Čech einst ins Leben rief, nicht unweigerlich. Man könnte ihn ebenso gut für einen deutschen Kleinbürger halten, das macht ihn zu einer zeitlosen Figur. Auch wenn es den Fernseher, der . . .

Pionteks Bayreuth: Antoine Wagner – „Pianos, Studien und Standbilder (Klangräume.Bildspuren)“

Eine junge Frau setzt sich an das Piano und beginnt zu spielen. Fast scheint sie mit dem Instrument zu verschmelzen. Das macht: der Klang des Klaviers und ihre Bluse – denn die Bluse und das Instrument tragen akkurat dasselbe Muster. – So, denkt sich der Besucher, können Natur und Kunst auch eins werden. „Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen“, so beginnt ein Gedicht von . . .

Bayreuth: „Eröffnungskonzert“ der Jubiläumsfestspiele

Was für ein seltener, ungewohnter Anblick: das Orchester der Bayreuther Festspiele einmal auf der Bühne. Und dort tönt es akustisch in allen dynamischen Ausprägungen genauso gut wie gewöhnlich für das Publikum unsichtbar in dem besonderen Graben an diesem Ort. – Beethovens Neunte, mit der die Wagnerfestspiele ihre Jubiläumsausgabe zum 150-jährigen Bestehen eröffnen, steht auf dem . . .

Deutsche Oper Berlin: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Braunschweig: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Meiningen: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .