Mainz: „Falstaff“, Giuseppe Verdi
Eigentlich hat man sich an Verlegungen von Opernhandlungen in Firmenzentralen sattgesehen. Eigentlich stehen bühnenbreite Videoprojektionen auf dem Rückprospekt unter dem Verdacht, einfach nur ein kostengünstiger Ersatz für ein aufwendiges Bühnenbild mit „echten“ Kulissen zu sein. Eigentlich ist das Ausstaffieren von Protagonisten als Doubles aktueller Politiker oder anderer Prominenter . . .