Pionteks Bayreuth

Bayreuth um 1900 / gemeinfrei (Quelle)

Pionteks Bayreuth: „Pianistische Zeitreise: Virtuose Klaviermusik aus drei Jahrhunderten“

Nobel – so, denkt man, könnte Chopin seine Stücke gespielt haben. So graziös-zurückhaltend, dabei nicht impotent, so stellt man sich eine Art von idealem Chopin-Spiel vor: als Salonmusik von höchsten Graden. – So endet das Konzert der Klasse Prof. Karl-Heinz Simon, der fünf seiner begabten Spielerinnen und Speiler (drei Koreanerinnen und zwei Deutsche) von der Hochschule für Musik . . .

Bayreuth: „Terra Mater. Natur in der Musik“, L’Arpeggiata und Malena Ernman.

Schon Giovanni Bononcini hat, als er von Italien nach Berlin reiste, nicht das Flugzeug genommen. – Man muss darauf hinweisen, zumal es auch die Festspielleitung macht: Malena Ernman ist die Mutter von Greta Thunberg. Inspiriert von ihrer Tochter, die sich den Kampf gegen all die aufs Panier geschrieben hat, die, gegen alle wissenschaftliche Erkenntnisse, den vom Menschen gemachten . . .

Bayreuth: „Arpad Schmidhammers Kostümentwürfe für den Ring 1896“, Ausstellung im Richard-Wagner-Museum (zweite Besprechung)

Ich gesteh’s: ich schätze Kabinettausstellungen fast mehr als große Ausstellungen – denn nur in einer Kabinettausstellung hat der Besucher die Chance, alle, aber auch wirklich alle Objekte genau und relativ lange zu studieren. Nichts gegen eine Monsterschau, aber wer 1977 durch die berühmte Staufer-Ausstellung oder 1980 durch die Wittelsbacher-Ausstellung (drei Standorte in München und . . .