Bayreuth: „Romantik in Moll“, Klavierabend
Ferdinand Gotthelf Hand bezeichnete sie, 1837 in seiner „Aesthetik der Tonkunst“, als einen „ernstern Ton, in welchem der tobende Schmerz, die herbe Unlust, der Mismuth, bitterer Ernst und auch der Groll spricht“. Berlioz nannte sie „tragisch, vollklingend, schneidend“. – Gemeint ist: die Tonart fis-Moll, und „Romantik in Moll“ – so ist auch das Programm überschrieben, . . .