Frankfurt, Konzert: „Opern- und Museumsorchester“, Schumann und Mahler
Nur knapp zwei Wochen benötigte Robert Schumann, um sein herrliches Cellokonzert zu schreiben. In einer seltenen Hochphase des depressiven Komponisten, floss ihm dieser Geniestreich leicht aus den Händen. Drei Sätze in nahtlosen Übergängen. Obschon es schwelgerisch liedhaft beginnt, so wollte Schumann einen leisen Beginn realisiert sehen – und „nicht zu schnell“. Ein Widerspruch. . . .