Köln: „Das Rheingold“, Richard Wagner (zweite Besprechung)
20 Jahre nach Robert Carsens tief pessimistischem Ring des Nibelungen, bei dem die Welt und Natur bereits im Rheingold aus dem letzten Loch pfiffen, startet die Kölner Oper einen neuen Ring mit der Handschrift Paul-Georg Dittrichs. Der schließt sich der seit etwa 15 Jahren grassierenden Rezeptions-Mode an, die politisch-ökologische Botschaft Wagners hintenanzustellen und die Tetralogie, wie . . .