Ballett

Düsseldorf, Ballett: „Forsythe / Eyal“, William Forsythe, Sharon Eyal

Mit William Forsythe und Sharon Eyal stehen zwei große Namen der Ballettwelt im Titel des neuen Ballettabends des Ballett am Rhein. Die von Forsythe 1987 für das Ballet de l'Opéra de Paris entwickelte Choreografie In the Middle, Somewhat Elevated und Strong von Sharon Eyal, uraufgeführt am 8. Dezember 2019 in der Berliner Staatsoper Unter den Linden, bilden nicht zuletzt auch durch die . . .

Duisburg, Ballett: „Grey Area“, Bridget Breiner, David Dawson, Lesley Telford

Für das Dutch National Ballet in Amsterdam schuf David Dawson im Jahr 2002 eine Choreographie, die im Folgejahr mit dem renommierten Prix Benois de la Danse ausgezeichnet wurde. Zu einer fast schon hypnotischen Musik von Niels Lanz bewegen sich drei Tänzerinnen und zwei Tänzer in einer Art Zwischenstadium, zwischen Ende und Neubeginn. Der Titel The Grey Area ist dabei nicht unbedingt farblich . . .

Zürich, Ballett: „Ein Sommernachtstraum“, Cathy Marston

„Karussell der Liebe, Karussell der Träume, hör nicht auf, dich zu drehen. Was so schön begann, darf nie vergehen“, sang Vicky Leandros 1968; mit „Das Karussell der Liebe hat schon so viel geseh'n: Tränen und auch Freude, es muss sich weiter dreh'n“, folgte Susan Jane 1972. Doch die beiden Schlagersängerinnen haben die Metapher des Karussells für Liebesrausch und Schwindel, für das . . .

Baden-Baden: „Illusionen – wie Schwanensee“, John Neumeier

Es gibt mehrere Schwanensee-Interpretationen. 1895 die Choreografie von Marius Petipa und Lew Iwanow. 1976 Illusionen - wie Schwanensee von John Neumeier in Hamburg, 2011 in München. Welche ist die wahre und richtige? An Schwanensee scheiden sich immer wieder die Geister. Ist die Choreografie von Petipa und Iwanow zur Musik von Peter Tschaikowsky - die Originale? Schließlich wurde sie vom . . .

Wien, Ballett: „Living Lecacies“, Balanchine/Wheeldon/Ashton

Virtuosität und Humor – Die zweite Saison unter der Direktion von Alessandra Ferri wurde mit einem Dreiteiler eröffnet, das Publikum durfte sich auf einen virtuosen Abend mit Divertimento Nr. 15 von George Balanchine, Within the golden hour von Christopher Wheeldon und Rhapsody von Frederick Ashton freuen. – Divertimento Nr. 15 wurde bereits in der Saison 2024/25 – damals noch . . .

Budapest, Ballett: „Sleeping Beauty / Dornröschen“, Peter Tschaikowsky

Märchenhafte Vorstellung eines Ballettklassikers – Mit der Wiederaufnahme von „Csipkerózsika“, wie „Dornröschen“ auf Ungarisch heißt, kehrt nach einigen Jahren Pause (die ungarische Premiere war im April 2016) ein Märchen-Ballett auf die Bühne der Ungarischen Staatsoper zurück. In der Choreografie von Sir Peter Wright nach Marius Petipa zur Komposition von Pyotr I. . . .

Mönchengladbach, Ballett: „Black Sheep“, Yuri Hamano / „Sogni d’oro“, Alessandro Borghesani

Ballett in einem kleinen Studiotheater sieht man als Zuschauer eher selten, weshalb diese unmittelbare Nähe zu den Tänzerinnen und Tänzern eine besondere Atmosphäre schafft. In dieser Spielzeit ist dies in Mönchengladbach zu erleben. Leider mussten aufgrund der Schließung der Fabrik Heeder alle Studioproduktionen in der Krefelder Spielstätte abgesagt werden. Dies betrifft auch den . . .

Berlin, Ballett: „Fearful Symmetries“

Double-Bill: Neoklassisch und zeitgenössisch – Der neue Abend des Staatsballetts ist ein kontrastreicher Zweiteiler mit dem Titel Fearful Symmetries. Dieser bezieht sich auf die gleichnamige Komposition von John Adams, welche 1988 in New York uraufgeführt wurde. Christian Spucks Choreografie des Konzertstücks wird nach der Pause gezeigt, zuvor gibt es mit Bizets Symphony in C ein Juwel . . .