Bayreuth: „Time stands still“, Gluck Festspiele
Ein junger Mann tanzt dutrch den Raum. Er nähert sich dem Altarbereich und entert die Bühne. Von hinten und von oben klingt plötzlich eine Stimme in den Raum. John Dowland, ein Lautenlied, wie es nur die englische Renaissance zustande brachte: „Time stands still“. Die Stimme schwebt durch die Schlosskirche: „Die Zeit steht still mit dem Blick auf ihr Gesicht, / steht still und blickt . . .