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Paris: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2024/25“

Mit der Bilanz zum Teatro alla Scala, Mailand haben wir den letzten nur auf ein einziges Haus beschränkten Rückblick präsentiert. Nun folgen Bilanzen, die mehrere Theater einer Großstadt oder einer Region zusammenfassen. Wir beginnen mit den drei Pariser Häusern: der Opéra National de Paris (Opéra Bastille und Palais Garnier), dem Théâtre national de l’Opéra Comique und dem Théâtre . . .

Bayreuth: „Lohengrin“, Richard Wagner (vierte Besprechung)

Es ist müßig, über die intellektuell unterfordernde Inszenierung noch viel zu sagen. Die Farbe Blau macht noch lange keine adäquate Interpretation dieser Oper. Und der hilflose Versuch, Elsa als eine Frau, die von den Männern unterdrückt wird, darzustellen, verfängt in diesem Ambiente nicht, es entstehen hauptsächlich peinliche Tableaus. Eine Geschichte zum Miterleben und Mitfühlen . . .

Bayreuth: „Versunkene Schätze“, Festival junger Künstler Bayreuth

Die Kirche ist wieder voll - rappelvoll. Auch der OB ist da, das hat was zu sagen. – Sissy Thammer nennt’s „eines der wichtigsten Konzerte des Jubiläumsfestivals 2025, oder kürzer: „Emotion pur“. Denn wieder trifft man den Geschmack des Publikums, wenn Trompeter auf eine Orgel, ein Streichsextett auf einen Sopran und Altes auf Neues stößt. Man nennt’s: Versunkene Schätze – . . .

Mailand: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2024/25“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Wunsiedel: „West Side Story“, Leonard Bernstein

Seit der Gründung der Luisenburg-Festspiele im Jahre 1890 wurden immer auch Operetten angeboten und mit großem Erfolg aufgeführt. Früher die Münchner Operettenbühne Rösler, dann 20 Jahre die wunderbare Operettenbühne Hellberg. Die Vorstellungen waren fast immer ausverkauft, ich selbst jedes Jahr mit teilweise über 125 Freunden auf der Luisenburg. Legendär die Begrüßungsworte Heinz . . .

Köln: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2024/25“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Innsbruck: „Ifigenia in Aulide“, Antonio Caldaras

Eine unfreiwillige Parodie – Die Innsbrucker Festwochen alter Musik sind seit ihrer Gründung 1976 Ausgangspunkt vieler Künstlerkarrieren und weltweit eine der wichtigsten Adressen im Bereich der Alten Musik. 2023 übernahm Eva-Maria Sens die künstlerische Direktion, gemeinsam mit Ottavio Dantone, der für fünf Jahre als Musikalischer Leiter fungiert. In dieser Zeit wird seine Accademia . . .

Gießen: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2024/25“

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kritiker wieder gebeten, eine persönliche Bilanz zur zurückliegenden Saison zu ziehen. Wieder gilt: Ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die . . .

Martina Franca: Journalistenpreis für OF-Autorin Eva Pleus

Unsere Autorin und Italien-Korrespondentin Eva Pleus ist von der Paolo Grassi Stiftung von Martina Franca im Rahmen des 51. Festival della Valle d'Itria mit dem Journalistenpreis „Lorenzo und Pasquale D'Arcangelo“ 2025 ausgezeichnet worden. In der Begründung heißt es: "Als Autorin für italienische und deutsche Publikationen wie Der neue Merker, L'Opera und Der Opernfreund berichtet Pleus . . .

Lübeck: „Schostakowitsch, Symphonie Nr. 7“, Schleswig-Holstein Festival Orchester unter Michael Sanderling

Ist Dmitri Schostakowitschs 7. Symphonie, genannt die Leningrader, ein Beispiel platter Sowjet-Propaganda? War der Komponist vor dem Diktator Stalin eingeknickt und sein Werk nur noch instrumentalisierte Kunst im Dienst des Totalitarismus? – Gerade die Interpretation durch Michael Sanderling und das Schleswig-Holstein Festival Orchester am 9. August 2025 in der Lübecker Musik- und . . .