Berlin: „La Gioconda“, Amilcare Ponchielli
Sollte dem leidgeprüften Berliner Opernfreund, der sich tapfer durch Guantanamo-Käfige, Chicagoer Gefängnisse, Berliner RTL2-WGs gekämpft, der ausgehackte Augen und verspeiste Eingeweide verdaut hatte, die letzte Hoffnung und Vorfreude auf eine Opernvorstellung in Erhabenheit und Schönheit vergällt werden? Zumindest wirkte die Ankündigung des designierten Intendanten der Deutschen Oper . . .