Berlin: „Andrea Chénier“, Umberto Giordano
Lob des Repertoires – Weit gespannt war in den letzten Spielzeiten der Deutschen Oper Berlin der Bogen zwischen bedauernswertem Flop wie Die Meistersinger von Nürnberg und erfreulichem Triumph wie Fedora, aber das wahre Kapital, das in jeder Spielzeit beachtliche Zinsen abwirft, sind die Repertoireaufführungen, nicht selten von Inszenierungen, deren Premiere bereits Jahrzehnte . . .