Salzburger Festspiele

Salzburger Festspiele: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2026“

Unser Autor teilt zu seiner Bilanz mit: Da ich aufgrund des m.E. nicht wirklich zufriedenstellenden Opernprogramms für ein solch großes Festival nicht mehr den ganzen August komme, sondern nur noch eine Woche, kann diese Bilanz nur eine Teilbilanz sein, auch wenn alle szenisch aufgeführten Opern enthalten sind. – Beste Produktion (Gesamtleistung): – Saint Francoise D’Assise von . . .

Salzburg: „Verdi: Requiem“, Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti

Die Wiener Philharmoniker sind das Orchester seines Lebens, das Verdi-Requiem ist das Stück seines Lebens. Kein Zweiter durchdringt das Verdi-Requiem so tief wie Riccardo Muti. Das Stück, das er in Salzburg mehrfach dirigierte, vormals zuletzt 2019, ist Teil seiner DNA. – Nun aber ließ der Maestro verlauten, nach den Aufführungen in Salzburg würde er das Werk nicht mehr dirigieren. Am . . .

Salzburg: „Wagner-Matinee“, Wiener Philharmoniker unter Yannick Nézet-Séguin

Großer Wagner! – Wenn bei den Salzburger Festspielen des Sommers ohnehin kaum bis gar nicht Richard Wagner gegeben wird, so ist es umso erfreulicher, dass sich Yannick Nézet-Séguin, seit 2018 Musikdirektor der Metropolitan Opera in New York und seit 2012 Musikdirektor des Philadelphia Orchestra mit den Wiener Philharmonikern und einem reinen Wagner-Programm ein Stell-Dich-Ein gibt. Und . . .

Salzburg: „Strauss: Vier letzte Lieder / Alpensinfonie“, Wiener Philharmoniker unter Gustavo Dudamel mit Asmik Grigorian

Im fast ausverkauften großen Festspielhaus gaben die Wiener Philharmoniker unter Maestro Gustavo Dudamel einen reinen Richard Strauss-Vormittag. Es wurde ein bewegendes und zeitweise mitreißendes Konzert! Asmik Grigorian interpretierte mit ihrem leuchtenden, charaktervollen und facettenreichen Sopran die „Vier letzten Lieder“ des Garmischer Meisters mit einer Konzentration und Hingabe, ja . . .