Reisebilanz V: Tops und Flops der „Saison 2025/26“
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Gelungener Einstand der neuen Intendanz – Seit 32 Jahren gibt es nun schon die Oper Klosterneuburg, die im akustisch recht guten und vor allem die Theatralik jeder Oper verstärkenden Kaiserhof des Stiftes Klosterneuburg die verschiedensten Opern aufführt. In diesem Jahr übernahm Peter Edelmann die Intendanz und wählte mit der „Tosca“ von Giacomo Puccini sicher ein Stück aus, bei . . .
Stiftskirche Klosterneuburg, Vorstellung am 13.9.2019 – Goldmarks Meisterwerk in neuem Arrangemen – Von Karl Goldmarks (1830-1915) insgesamt sieben Opern sollte seine erste zugleich auch seine bekannteste werden. Die Mezzosopranistin Caroline von Gomperz-Bettelheim (1845-1925), eine Schülerin Goldmarks, deren Schönheit mit jener der sagenumwobenen „namenlosen“ Königin von Saba . . .
Premiere am 12. September 2019 – Videoeokunst und Regie bringt kühn interpretierten biblischen Opernstoff zum Leuchten – Leonard Bernstein trat vehement dafür ein, Karl Goldmarks vergessene Oper, die seit ihrer Uraufführung 1878 bis Ende 1937 mit rund 400 Vorstellungen ununterbrochen im Repertoire der Wiener Staatsoper verblieben war, wieder in den Spielplan aufzunehmen. Es reichte . . .
Vorstellung am 08.07.2018 – Klein aber fein – Und wieder lud das kleine aber feine Open-Air Festival von Klosterneuburg in den stimmungsvollen Rahmen des Kaiserhofes von Stift Klosterneuburg, diesmal zu einem romantischen Operngenuss mit Verdis La Traviata. Wiener Opernfreunde oder die touristischen Besucher dieser Stadt stehen ja, was Oper unter freiem Himmel betrifft, weiterhin vor . . .
21.7. (Premiere am 8.7.2017) – Fulminantes Sommerspektakel – Eugène Scribe (1791-1861) und Charles-Gaspard Delestre-Poirson (1790-1859) verfassten gemeinsam das Libretto zu Rossinis vorletzter (vollendeter) Oper nach ihrem eigenen Vaudeville, dem wiederum die Romance „Le Comte Orry et les nonnes de Farmoutier“ aus der Sammlung „Pièces intéressantes et peu connues pour servir . . .
Premiere: 4. Juli 2015 – Da dachte man, „Macbeth“ sei das Unglücksstück, vielleicht auch die Unglücksoper. Aber „Rigoletto“ schafft das in und um Wien auch. Mit schrecklicher Beharrlichkeit. Da singt bei der Premiere in der Wiener Staatsoper der vorgesehene Sänger nach einer Krankheit die Premiere, hält nicht durch, wird nach der Pause durch den Sänger der Generalprobe . . .
27. Juli 2013, (Premiere 9. Juli 2013) – Manche Stücke der Opernliteratur sind einfach eine 100 Prozent-Garantie für regen Publikumszuspruch im heiß umkämpften Markt der Sommerfestivals, schwierig wird es für die Intendanten dann aber bei nicht so gängigen Werken auch für den wirtschaftlichen Erfolg zu sorgen. Diese Erfahrung musste heuer Michael Garschall als Hausherr von . . .
11. Juli 2012 (Premiere 8. Juli 2012) – Bestes Sommertheater - und das ist nicht abwertend gemeint - bietet Michael Garschall im 15. Jahr seiner Klosterneuburger Intendantentätigkeit. Don Pasquale, das Alterswerk von Gaetano Donizetti, hat er dem Regisseur Andy Hallwaxx anvertraut - eine glückliche Wahl. Denn der am Wiener Volkstheater engagierte Schauspieler beweist bei jeder Form von . . .