Osnabrück: „Vanda“, Antonin Dvořák
besuchte Aufführung: 26.03.2014, Premiere am 15.03.2014 – Liebe, Pathos und Chorgesang – In der Mitte der dunkel ausgekleideten Bühne (von Tom Musch) befindet sich ein riesiger Opferstein. Während der Ouvertüre erblickt man darauf einen Sarg und davor eine weibliche Gestalt verharren. Es ist Vanda, die um ihren verstorbenen Vater, den polnischen König Krak, trauert. – . . .