Gelsenkirchen: „Krabat“ Uraufführung

Zum Ende der vergangenen Spielzeit feierte die Oper „Krabat“ nach Otfried Preußlers gleichnamigen Roman seine Uraufführung am Gelsenkirchener Musiktheater im Revier. Leider mussten seinerzeit krankheitsbedingt einige Vorstellungen ausfallen, so dass sich erst jetzt die Gelegenheit ergab, das Werk etwas genauer zu betrachten. Die Steampunk-Band Coppelius feierte mit „Klein Zaches, genannt . . .

Saarbrücken: „Das Rheingold“, Richard Wagner

Mehr als 30 Jahre liegt der letzte „Ring des Nibelungen“ der Saarländischen Staatstheaters zurück: Von 1987 bis 1990 brachten Dirigent Jiri Kout und Regisseur Grischa Asagaroff ihre gemeinsame Produktion heraus. Nun steht GMD Sébastien Rouland am Pult und die Regie liegt in den Händen des Duos Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka, die auch für Bühne und Kostüme verantwortlich . . .

Duisburg: „N bisschen Frieden“ Ralph Siegel

Das Theater am Marientor in Duisburg zählt nach wie vor zu einem der schönsten Theater in Deutschland, doch in den letzten Jahren drehten sich die Schlagzeilen eher um die Schließung des Hauses oder die Nutzung als Impfstelle und weniger um den eigentlichen Theaterbetrieb. Seit einiger Zeit finden in dem schönen Theatersaal wieder regelmäßig Gastspiele statt. Am Donnerstag, den 20. Oktober . . .

Mailand: „Il Matrimonio Segreto“, Domenico Cimarosa

Wie im Herbst der letzten Jahre war die erste Produktion nach der Sommerpause dem Auftritt von Schülern der Accademia della Scala gewidmet. Ein erfahrener arrivierter Sänger ist dabei für die jungen Leute eine Art Tutor, von dem sie viel lernen und sich einiges abschauen können. Diesfalls war es Pietro Spagnoli, der den alten reichen Geizhals Geronimo, der seine Tochter Elisa an einen . . .