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Bayreuth: „Tristan und Isolde“, Richard Wagner

Mit Roland Schwabs Bayreuther „Tristan“ ist es ein bißchen so wie bei den Provisorien, die bekanntlich am längsten halten: Als Ersatzproduktion im vorigen Jahr in halsbrecherischen vier Wochen realisiert, sollte die Inszenierung den möglichen, Corona-bedingten Ausfall einer an Mitwirkenden reicheren Vorstellung auffangen. In einem Interview mit dem Bayrischen Rundfunk im vergangenen Jahr . . .

Braunschweig: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2022/23“

Nein, ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die meisten unserer Kritiker haben regionale Schwerpunkte, innerhalb derer sie sich oft sämtliche Produktionen eines Opernhauses ansehen. . . .

Bayreuth: „Der fliegende Holländer“, Richard Wagner

Starke Stimmen vor eintöniger Kulisse – Nachdem es bis kurz vor der Aufführung noch so aussah, als würden zahlreiche der Karten nicht verkauft werden – ein absolutes Novum für Bayreuth – blieb dann doch keiner der unbequemen Klapp-Sitze unbesetzt. Da dieses Jahr die Preise gegen den Willen von Chefin Katharina Wagner angehoben wurden, müssen sich die Klassik-Liebhaber nun mit . . .

Berlin: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2022/23“ an der Komischen Oper

Nein, ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die meisten unserer Kritiker haben regionale Schwerpunkte, innerhalb derer sie sich oft sämtliche Produktionen eines Opernhauses ansehen. . . .

Frankfurt: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2022/23“

Nein, ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die meisten unserer Kritiker haben regionale Schwerpunkte, innerhalb derer sie sich oft sämtliche Produktionen eines Opernhauses ansehen. . . .

Tecklenburg: „Miami Nights“, Marcus Haseloff und Alex Balga

Das Tanzmusical Miami Nights feierte seine Uraufführung im März 2002 im Düsseldorfer Capitol Theater und wurde als eine Hommage an die Tanzfilme der 80er-Jahre entwickelt. Entsprechend setzt man auch musikalisch auf die Musik dieses Jahrzehnts, indem u. a. Hits von Gloria Estefan, David Bowie, Madonna, George Michael, Wham, Cyndi Lauper, Whitney Houston, Duran Duran oder Bonnie Tyler verwendet . . .

Buchkritik: „500 Jahre Bayerisches Staatsorchester“, Florian Amort (Hrsg.)

Würdiges Geburtstagsgeschenk – Pünktlich zum Beginn der Münchner Opernfestspiele erscheint ein äußerlich extravaganter, inhaltlich interessanter, hoch solider und vielseitiger Band mit dem Titel 500 Jahre Bayerisches Staatsorchester, herausgegeben von Florian Amort, der auch einige Kapitel des Werks zu verantworten hat. Die Untertitel sind Das Bayerische Staatsorchester und 500 Jahre . . .

Bayreuth: „Glück!“, Ausstellung der Siegfried-Wagner Gesellschaft

Das „Glück“ endet mit einem Ausrufungszeichen. – Was auf den ersten Blick wie eine banale, wenn auch leicht rätselhafte Feststellung anmutet, ist das Ergebnis von Recherchen, von denen selbst Peter Paul Pachl, der Mitgründer und jahrzehntelange Spiritus Rector der Internationalen Siegfried-Wagner-Gesellschaft, nichts wusste. Die Tondichtung trägt also nicht, wie bislang üblich, . . .