Frankfurt: „Der Traumgörge“, Alexander Zemlinsky (zweite Besprechung)
Die unerschöpflichen Möglichkeiten des Traums – ergründeten Alexander Zemlinsky und sein Librettist Leo Feld in ihrer Oper Der Traumgörge. Gekonnt mischte Leo Feld verschiedene Vorlagen zu seinem Libretto: Die Palette der Inspirationen reicht von Heinrich Heine (Der arme Peter) über Volkmann-Leander (Vom unsichtbaren Königreich) zu E.T.A. Hoffmann (Kater Murr) und Hermann Sudermann . . .