Budapest: „Tosca“
am 24.5.14 – Musikalische Superlative in angestaubter Inszenierung – Am Vorabend hatte er noch La Sylphide dirigiert, am darauffolgenden Abend bewies Gergely Kesselyák am Pult des Orchesters der Ungarischen Staatsoper erneut, dass dieses Orchester zu den besten seiner Art in Europa zählt. Puccini fand es nicht für notwendig in einer großangelegten Ouvertüre die wichtigen Motive . . .