Leipzig: „Arabella“
Wie kann man nur? Wie kann ein Dirigent vom Range eines Ulf Schirmer, der gleichzeitig Intendant der Oper Leipzig ist, es zulassen, dass eine der ergreifendsten, der berührendsten Schlussszenen der Opernliteratur durch ein Rumpeln und Poltern und Werkeln am Bühnenbild dermassen empfindlich gestört wird? Zumal eine überaus vielversprechende neue Stimme am lyrischen Sopranhimmel zu entdecken . . .