Köln: „Giulio Cesare in Egitto“, Georg Friedrich Händel
Wie oft wird man nach einem Opernbesuch von Freunden oder Bekannten gefragt, wie es gefallen hat und wie oft ist die Antwort „ganz schön“, wenn man zufrieden war, aber nicht in die Tiefe gehen will. Dabei ist doch das Schöne mitunter das, was uns in der Oper so wichtig ist, was uns an ihr – neben aller Dramatik – doch erfreut. Das Schöne nur als banale Begrifflichkeit abzutun ist . . .