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Salzburg: „The Greek Passion“, Bohuslav Martinů

Nachdem das diesjährige szenische Opernprogramm der Salzburger Festspiele - abgesehen von einem aus den Pfingstfestspielen von Christof Loy übernommenen „Orfeo ed Euridice“- herb enttäuschte, erreichte Simon Stone mit seiner Interpretation der „Greek Passion“ von Bohuslav Martinů einen durchschlagenden Erfolg in der dazu exzellent passenden Felsenreitschule. – Zu dürftig war . . .

Macerata: „Lucia di Lammermoor“ und „La traviata“

Von den diesjährigen Produktionen auf der überlangen, aber wenig breiten Bühne (das Sferisterio wurde bekanntlich als Gebäude für ein im 19. Jahrhundert überaus populäres  Ballspiel errichtet) konnte ich zwei Titel sehen, die in der Folge besprochen werden: – "Lucia di Lammermoor", Gaetano Donizetti – In Koproduktion mit den französischen Chorégies d'Orange auf die . . .

Bayreuth: „Das Rheingold“, Richard Wagner

Bei den Bayreuther Festspielen wurde Wagners Rheingold in der Regie von Valentin Schwarz, dem Bühnenbild Andrea Cozzis und den Kostümen von Andy Besuch wiederaufgenommen. Diese Inszenierung, die sich bei ihrer Premiere 2022 allgemeiner Unbeliebtheit ausgesetzt sah, ist für mich recht gelungen - nicht zuletzt aus dem Grund, weil Schwarz in strikter Anwendung des Bayreuther Werkstattgedankens an . . .

Heldritt: „Im weißen Rössl“, Ralph Benatzky

Auch in diesem Jahr wieder mit 50 Freunden nach Heldritt, in froher Erwartung, denn es steht das „Im weißen Rössl“ auf dem Spielplan. Nach den Jahren der Einschränkungen, vor allem durch Corona und dadurch kleinerer Stücke mit weniger Aufwand, nun ein richtiges Orchester, ein toller Chor, eine zünftige Blasmusik, Operettenherz, was willst Du mehr. Und, das freut mich ganz besonders, am . . .

Moritzburg: Kammermusik von „Strawinsky, Suk, Mendelssohn Bartholdy“

Während sich in Europa der Erste Weltkrieg zusammenbraute, hielt sich der mit seinen Ballettmusiken erfolgreiche, aber auch von Skandalen begleitete Igor Strawinsky (1882-1971) am Genfer See auf. Von der allgemeinen Stimmung angesteckt, schrieb er drei Klavierstücke, die er zunächst als Grotesken bezeichnete, denn für jedes Stück schwebte ihm eine absurde Situation vor. Diese Entwürfe, im . . .

Bremerhaven: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2022/23“

Nein, ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die meisten unserer Kritiker haben regionale Schwerpunkte, innerhalb derer sie sich oft sämtliche Produktionen eines Opernhauses ansehen. . . .

Moritzburg: Kammermusik von „Schubert, Smetana und Fauré“

Es war ein Konzert wischen tiefer Trauer und Altersweisheit. Aber zum Beginn gab es erstmal etwas zur Einstimmung: Ob der Melancholie seiner bekanntesten Kompositionen ist unser Bild Franz Schuberts (1797-1828) oft das eines unglücklichen Menschen. Dabei war er ein geselliger Typ, der sich oft mit Freunden in Gasthäusern traf. Seine Syphilis-Erkrankung deutet auch, dass er nicht wie ein Mönch . . .

Bremen: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2022/23“

Nein, ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die meisten unserer Kritiker haben regionale Schwerpunkte, innerhalb derer sie sich oft sämtliche Produktionen eines Opernhauses ansehen. . . .

Stuttgart: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2022/23“

Nein, ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die meisten unserer Kritiker haben regionale Schwerpunkte, innerhalb derer sie sich oft sämtliche Produktionen eines Opernhauses ansehen. . . .

Zürich: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2022/23“

Nein, ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die meisten unserer Kritiker haben regionale Schwerpunkte, innerhalb derer sie sich oft sämtliche Produktionen eines Opernhauses ansehen. . . .

Moritzburg: Kammermusik von „Glière, Bach und Schumann“

Der sich als russisch-sowjetischer Komponist bekennende Reinhold Glière (1875-1956) entstammte einer im Vogtländischen Klingental-Untersachsenberg ansässischen Blechbläsermacher Dynastie „Glier“. Sein Vater Ernst Moritz Glier (1834-1896) war 1854 nach Russland übersiedelt und hatte mit seinem späteren Schwiegervater Vincenz Kortschak eine Musikinstrumentenfertigung betrieben. Im Jahre . . .

Mailand: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2022/23“

Nein, ein „Opernhaus des Jahres“ können wir nicht küren. Unsere Kritiker kommen zwar viel herum. Aber den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Musiktheater im deutschsprachigen Raum zu haben, wird keine Einzelperson erheben können. Die meisten unserer Kritiker haben regionale Schwerpunkte, innerhalb derer sie sich oft sämtliche Produktionen eines Opernhauses ansehen. . . .