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Comedian Harmonists in Concert

Premiere: 11.09.2020,

besuchte Vorstellung: 16.09.20

In der Glitzerwelt der nachkriegsbewegten 1920er Jahre entstand eine Musikformation, die man heute wohl als „Boy-Band“ bezeichnen würde. Nach dem Vorbild des amerikanischen Vokal-Quartetts „The Revelers“ wollte Harry Frommermann eine ähnliche Formation in Deutschland gründen und schaltet daher die inzwischen legendäre Anzeige im Berliner Lokal-Anzeiger: „Achtung. Selten. Tenor, Baß (Berufssänger nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingenden Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ Der Rest ist Geschichte. Zwar kam von den unzähligen Bewerbern lediglich Robert Biberti in Frage, doch der kannte mit Ari Leschnikoff und Roman Cykowski noch zwei Chorkollegen die ebenfalls Interesse zeigten. Ari brachte später noch seinen Piano spielenden Freund Erwin Bootz mit. 1929 ersetzte zudem Erich Abraham-Collin den ausscheidenden Walter Nußbaum als zweiten Tenor, die Stammbesetzung der Comedian Harmonists, die sich zu diesem Zeitpunkt noch Melody Makers nannten, war geboren. Viele ihrer Lieder sind noch heute allgemein bekannt und beliebt, so dürfen sich die Besucher des Konzertes bei der Deutschen Oper am Rhein auch auf fünfzehn große Hits freuen. Von „Wochenende und Sonnenschein“ über „Ein Freund, ein guter Freund“, „Veronica, der Lenz ist da“ bis zum „Kleiner grüner Kaktus“ ist selbstverständlich alles vertreten. Der Zuschauer weiß was ihn erwartet und genau das bekommt er in dem rund 75minütigen Konzert auch geboten. Daher fällt dieser Text auch etwas kürzer aus als üblich.

Am Klavier begleitet Patrick Francis Chestnut (Erwin) die Sänger Cornel Frey (Ari), Florian Simson (Harry), Dmitri Vargin (Roman), Günes Gürle (Robert) und Jussi Myllys (Erich) schwungvoll aufspielend. Jussy Myllys sprang auf Grund einer kurzfristigen Erkrankung im Ensemble in der besuchten Vorstellung ein und erfuhr hiervon erst am Vormittag der Aufführung. Daher sang er seine Partien auch vom Blatt und hielt sich bei den eingestreuten Choreographien von Michal Mathy etwas zurück. Dennoch konnte dank dieses spontanen Einsatzes der Abend wie geplant mit sechs Comedian Harmonists stattfinden, dafür ein besonder Dank an dieser Stelle. Zwischen den einzelnen Liedern gab es immer wieder kurze Einblicke in die Geschichte der Gruppe, die durch die Moderation von Dirk Weiler charmant eingestreut wurden. So erfuhr man beispielsweise, dass man zum Zeitpunkt der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 mit jährlich rund 150 Konzerten auf dem Höhepunkt der Karriere angekommen war. Auf Grund der Bekanntheit war man sich zu Beginn auch noch recht sicher, dass sich die Einschränkungen durch die Nazis trotz der jüdischen Wurzeln von drei Mitgliedern nicht allzu sehr auswirken würden. Doch dies sollte bekanntlich ein Irrtum sein. So passte am Ende auch „Auf Wiedersehen, leb wohl“ sehr gut als Schlusslied vor der Zugabe. An dieser Stelle hätte man sich auch hinsichtlich der Trennung der Gruppierung vielleicht noch die ein oder andere weitere Information als Zuschauer gewünscht, doch offenbar wollte man den Abend nicht allzu traurig enden lassen.


In Duisburg ist das Konzert noch einige Male zu erleben, darüber hinaus findet am 18. September 2020 auch die Premiere in Düsseldorf statt. Auch hier sind diverse Termine bis Ende Oktober im Spielplan vorgesehen. Wer die Musik der Comedian Harmonists mag, kann hier einen sehr unterhaltsamen Abend erleben, der von allen Darstellern hingebungsvoll dargeboten wird. Dafür gab es in der besuchten Vorstellung auch Standing Ovation nahezu aller Theaterbesucher.

Markus Lamers, 17.09.2020
Bilder:
© Hans Jörg Michel

 

Serenadenkonzert der Duisburger Philharmoniker an der Regattabahn

Unter dem Motto „Klassik an der Wedau“ präsentierten die Duisburger Philharmoniker Ihren Spielzeitauftakt in diesem Jahr am 1.9.2018  unter freiem Himmel an der Duisburger Regattabahn. Mit großem Aufwand entstand dort eine schwimmende Bühne auf der das Orchester eine Mischung von Barock bis Pop anbot. Mehr wurde zum Programm in Vorfeld auch nicht verkündet, dennoch war das Konzert bei angenehmer Wetterlage bis auf den letzten Stehplatz ausverkauft. Unter der Leitung von Benjamin Reiners, der zudem eine sehr unterhaltsame Moderation anbot, begann der Abend nach einigen Dankesworten an die Sponsoren des Abends mit dem 1. Satz der „Rheinischen Sinfonie“ von Robert Schumann. Ein sehr lebhafter Auftakt, dem das Konzert für Trompete, Streicher und Basso continuo B-Dur op. 7 Nr. 3 von Tomaso Albinoni folgte. Als Solistin überzeugte hier Laura Vukobratovic an der Trompete, seit 2013 neben ihren unzähligen Konzertauftritten mit großen Orchestern auch Professorin an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Später am Abend erklang noch das Konzert für zwei Trompeten, Streicher und Bass continuo C-Dur RV 537 von Antonio Vivaldi, bei dem sie von Ihrem Meisterschüler Albert Marigó Sarrión begleitet wurde, der ab der Spielzeit 2018/2019 einen Vertrag als erster Solotrompeter bei der Magdeburgischen Philharmonie bekommen hat.


Passend zur sich dem Ende neigenden Jahreszeit erklang ebenfalls von Vivaldi „Der Sommer“ aus seinen bekannten vier Jahreszeiten. Als Solist an der Violine übernahm hier Önder Bagolu die „Leitung des Orchesters“, wie Dirigent Reiners zuvor bekannt gab. Dennoch wurde ihm bei diesem Stück erlaubt „ein wenig mitzumachen“ und am Ende gab es für Orchester und insbesondere dem Solisten einen zu Recht donnernden Applaus. Neben Felix Mendelssohn Bartholdys Scherzo, Intermezzo und Nocturne aus der Musik zu William Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“ op. 61 und Mozarts bekannter Ouvertüre zur Oper „Figaros Hochzeit“ folgte vor allem im fortgeschrittenen Stadium des Abends ein modernerer Teil. Hier überzeugte die hochbegabte uns sehr gefragte Musicaldarstellerin Sabrina Weckerlin u. a. mit „Dir gehört mein Herz“ aus dem Musical Tarzan sowie „Age of Aquarius“ aus dem Musical Hair. Mit eigens für das große Orchester geschaffenen Arrangements von Evelyn Klaunzer zeigten die Philharmoniker, dass sie auch moderne Stücke hervorragend beherrschen. Hierzu könnte man auch den „Miss Marple Theme“ von Ron Goodwin sowie „Somewhere over the Rainbow“ von Harold Arlen zählen, bei letzterem lief Sabrina Weckerlin dann auch in neuer Abendgarderobe zur Höchstform des Abends auf.

Den Abschluss des Konzertes bildetete Georg Friedrich Händels „Wassermusik“, wofür man extra eine Wasserorgel des Wasserorgelverein Lette organisiert hatte. Leider war diese, vielleicht aus Sicherheitsaspekten, man weiß es nicht genau, so ungünstig platziert, dass sie für viele Leute auf der Tribüne nicht zu sehen war, da sie vom Orchesterpavillon komplett verdeckt wurde. Nach der großen Ankündigung der „spektakulären Wasserorgel“ durch die Moderation war da die kleine Videowand auch nur ein schwacher Trost, immerhin hatten die Zaungäste außerhalb des Geländes an der Regattabahn einen schönen Blick auf das bunte Farbenspiel im Takt der Musik, was auch wunderbar harmonisch funktionierte. Alles in allem bot der Abend gute Unterhaltung und zeigte einmal mehr die Bandbreite des Orchesters, denn wie Herr Reiners so schön formulierte: „Egal ob U-Musik oder E-Musik, Hauptsache es ist gut.“ Und das war es an diesem Abend zweifellos. Die Kieler Bevölkerung darf sich freuen, ab der Spielzeit 2019/2020 einen ebenso talentierten wie auch unterhaltsamen Generalmusikdirekter zu bekommen, wo der gebürtige Duisburger Benjamin Reinders das Amt zukünftig übernehmen wird. Die Stadt Duisburg darf sich dagegen freuen, ein solch starkes Orchester wie die Duisburger Philharmoniker in ihrer Stadt zu haben, ein bleibender Saisonauftakt der eine interessante Spielzeit verspricht.

Markus Lamers, 02.09.2018

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