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Das Handlungsballett-WUNDER von Düsseldorf

Eine Illusion wird zur Realität

Man traut seinen Augen nicht. Wer als kundiger Ballettomane in NRW die Spielplanankündigung der Rheinoper liest, scheint seinen Augen nicht zu trauen. Ballettdirektor Martin Schläpfer bringt Tschaikowskys "Schwanensee".

 

Aber Holla, Herr Schläpfer! Schwanensee ist doch eines der großen Handlungsballette! Haben Sie nicht in ihren bisherigen acht Jahren die Gattung  der Handlungsballette als unzeitgemäß, und unter einem Herrn Schläpfer als Ballett-Direktor, niemals existent, einst verkündet? Und nun diese Oster-Überraschung.

 

"Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern." sagte einst immerhin ein wirklich Großer, nämlich Konrad Adenauer.

Wie kommt es zu dieser 180 Grad-Drehung, die mich als Fan solcher Handlungsballette erfreut, denn dann brauchen wir nicht weiter die Rheinopern-Freunde nach Krefeld, Essen, Gelsenkirchen oder Dortmund zu verweisen...

Also - das ist kein April-Scherz, liebe Leser: Hurra hurra hurra! Es gibt nach acht Jahren der Abstinenz endlich wieder ein Handlungsballett in Düsseldorf. Aber!

Lesen Sie das ruhig noch einmal in dem Interview der WZ vom Oktober 2016 genau nach - vielleicht irre ich mich ja, oder interpretiere falsch. Da stand:

"Ich habe kein Publikum, das nach Handlungsballetten verlangt... Ich habe den Verdacht, dass es eine Illusion ist. Ich kenne viele, die sich ein Erzählballett ansehen und hinterher enttäuscht sind ... Aber ist es meine Aufgabe, die Wünsche des Publikums zu erfüllen oder das zu tun, woran ich glaube? Ich bin ein Künstler, der heute arbeitet. Ich finde, der Tanz ist sich selber genug... Mit meiner Company kann ich keine „Giselle“ machen. Wie soll ich mit diesen wunderbaren Persönlichkeitssolisten zwischen 18 und 47 Jahren eine einheitliche, klassische Linie hinkriegen? Ich habe kein Corps de Ballet...." (Martin Schläpfer)

Dazu schrieb Michael Zerban im OPERNNETZ (ab 2017 heißt es "O-TON") prompt einen Kommentar mit dem Titel "Nestbeschmutzer", der - wie aus internen Quellen verlautet - wohl im Opernhaus und im lokal-politischem Umfeld der durch das WZ-Interview beleidigten Kulturverantwortlichen, viel Wirbel verursacht haben soll.

Nun denn: Man darf gespannt sein, wie Schläpfer bis zum Premierentermin am 8. Juni 2018 aus seiner Truppe, die ja erklärtermaßen ad hoc noch keine klassische Linie hinkriegt, dieses Mammutwerk aus dem Boden stampfen wird.

Denkbar wäre natürlich, daß man für diesen Schwanensee eine handlungsballett-erfahrene Compagnie einkauft, die schon bewiesen hat, daß sie "auf Linie tanzen" kann. Gute Truppen - Der Opernfreund berichtet regelmäßig - gibt es ja vor der Tür in Essen, Gelsenkirchen oder Dortmund. Die wären bestimmt glücklich einmal gastweise unter dem großen "Star-Choreographen" in Düsseldorf tanzen zu dürfen...

Andererseits könnte ich mir natürlich auch einen modernen Schwanensee im Sinne des deutschen "Regie-Theaters" vorstellen, wo man diese obszöne "Linie" gar nicht mehr bräuchte. Gab es doch vor Jahren mal in Essen einen Schwanensee, der in Nachtbars und Strip-Schuppen spielte. Oder vielleicht eine Art reduzierte Matthew-Bourne-Version getanzt nur von wenigen Männern.

Der Ballettfreund darf rätseln und sich auf diese Wunder-Premiere freuen.

Peter Bilsing 8.4.2017

Fotos (c)

Ballett Classique de Paris

Schläpfer / Rheinoper

Schwanensee / Theater Dortmund

 

 

 

Düsseldorfer Ballettchef Schläpfer hört Ende der Saison 15/16 als "Direktor" auf

Nicht alle Ballettfreunde der Rheinregion sind darüber traurig...

Zuerst einmal die gute Nachricht - hoffentlich! - Es gibt wieder Hoffnung für die Freunde schöner Handlungsballette. Erleben wir nach Zeiten der Verbannung und Ignoranz von pars pro toto "Schwanensee", "Nussknacker" oder "La Fille mal gardé" endlich wieder auch fröhlich unterhaltsame, undeprimierende und weniger esoterische Tanztheaterabende für die ganze Familie? Es wäre wünschenswert und würde den Freunden der großen klassischen Ballette zukünftig viele lange Fahrten in die Nachbarorte Essen, Gelsenkirchen und Dortmund ersparen; oder zu jenen unsäglichen Kommerz- und Kirmes-Veranstaltungen a la "Russisches Staatsballett" in irgendwelchen Tonhallen zu Kassettenrekorder-Musik, wo man über die Jahre angesichts der mißlichen Situation notgedrungen gelandet ist.

Ungeachtet seiner sicherlich respektablen Leistung für einen Teilbereich des Balletts, nämlich das "moderne Tanztheater", war Martin Schläpfers so einseitige Sicht ("Handlungsballette gibt es bei mir nicht!")schlicht der Inbegriff von Ignoranz und Arroganz. So agiert ein verblendeter Sonnenkönig, der sich nicht dem breiten Publikum (das ja letztlich alles bezahlt) sondern seinen Vorlieben verpflichtet sieht. Ein absolutes Unding für die Verantwortung des Ganzen, die der Spartenleiter eines großen Opern-Hauses auch seinem Publikum gegenüber hat.

Was würde eigentlich passieren, wenn irgendein Opernintendant seinem Publikum nur noch Opern aus der Neuzeit präsentieren würde? Tenor: Also liebes Publikum, wir spielen ab sofort ausschließlich Zimmermann, Berg, Cage, Feldman, Kagel, Ligeti und Stockhausen. Alles was vor dem 20. Jahrhundert komponiert wurde, ist für mich alter Opernkäse und nicht mehr zeitgemäß. Basta, keine Kompromisse mehr.

Daß Rheinopern-Intendant Christoph Meyer der eigentlich Schuldige an dieser Misere war, ist unzweifelhaft. Denn Schläpfer hatte ja niemanden darüber im Unklaren gelassen, daß, wer ihn verpflichtet, die großen Ballett-Abende aus seiner Vorstellung streichen müsse. Leider hat man den Vertrag des Generalintendanten vor kurzem erst bis 2019 verlängert; eine ähnliche lange Ziel-Vorgabe, wie sie die Düsseldorfer Stadtoberen auch für die Chefposition vom Herrn Ballettdirektor Schläpfer vertraglich geregelt hatten. Das alles galt wohl nur bis heute vormittag. Man wird sich verwundert die Augen gerieben haben.

Pacta non sunt servanda an der Rheinoper - so scheint es.

Immerhin wird Christoph Meyer ewiglich als nicht nur der Düsseldorfer Intendant in Erinnerung bleiben, der nicht nur den neuen (?) Begriff der "Oper am Rhein" kreiert hat, in dem er das naziverdächtige böse Vorwort "Deutsche" eliminieren ließ, sondern auch das Haus wieder ins Internationale Feuilleton quasi weltweit gebracht...

.. durch einen, seinen (!)Tannhäuser-Skandal.

Wobei, wie ich noch bemerken muß, das ja 2013 nicht die provokante Inszenierung von Burkhard C. Kosminski das Skandalöse war, sondern das sofortige, geradezu lächerliche Einknicken der Intendanz auf die Reaktion von Publikums-Pöblern, Wagner-Verbänden, Opernstammtischen und Pressure Groups, die überwiegend diese Produktion nicht gesehen hatten.

Doch zurück zum aktuellen Tagesthema:

Wieso die NRW Presse diesen Rückzug von Schläpfer erst durch eine heutige Meldung via Merker-Online (Wien), wo man sich auf Manuel Brug von der WELT beruft, erfährt und nicht von der offiziellen Pressestelle der Rheinoper, ist das nächste Ärgernis. Immerhin ist nach Rückfragen, dann doch endlich eine offizielle Pressemeldung darüber verspätete heute Mittag veröffentlicht worden - mit einer an Realsatire erinnernder Überschrift:

Schläpfer bekommt mehr Raum für künstlerische Arbeit

Donnerwetter, ein Geniestreich an sprachliche Formulierungskunst. Oder die übliche Realitätsverschleierung, die wir sonst nur aus der Politik kennen; erinnert mich an ein Schreiben unseres NRW-Schulministeriums, wo neuerdings Flüchtlingsklassen nur noch als "Internationale Förderklassen" bezeichnet werden dürfen.

Fassen wir die blumenreich verschwurbelte Pressemitteilung der Rheinoper kurz zusammen und zitieren als destillierte Essenz die WELT bzw. unsere Freunde vom MERKER: "Schläpfer ist die administrative Verantwortung müde. Und deshalb gibt er zum Ende der Spielzeit 2015/16 seinen Direktionsposten auf – und an seinen bisher Stellvertreter Remus Şucheană (Bild unten links) weiter. Bis mindesten 2019 (solange läuft sein bisheriger Vertrag) wird Schläpfer der von ihm ab 2009 in Düsseldorf geformten Truppe als Künstlerischer Direktor und Chefchoreograf erhalten bleiben."

Eben schrieb mir ein eifriger Opernfreund-Leser zu dem obigen Bild

"Hallo liebe Opernfreund-Redaktion, das sieht für mich aus, als lachen sich da zwei ins Fäustchen über einen gelungenen Coup." Bilder sagen mehr als Worte....

Was für eine wunderbare kleine Amigo-Affaire. Oder nicht? Und was sagt der Aufsichtsrat der Rheinoper zu solchen Überraschungs-Aktionen? Wir werden es hoffentlich erfahren, denn auch er hat wie verlautet, heuer erst getagt und vermutlich, wie immer, alles klaglos durchgewunken. Es geht also weiter nach dem Motto "Le roi s´amuse´" aber le roi tritt nicht wirklich zurück. Wie heißt es bei unserem heißgeliebten traditionellen "Dinner for one": "Same procedure as last year, same every year..."

Wird hier eigentlich das Publikum auf den Arm genommen?

Außer ein bisserl Pöstchenverschieberei ist nichts gewesen, so scheint es. Wären wir in Köln liefe das alles unter "Klüngel". Aber wir sind hier in der Landeshauptstadt und nicht in der Hauptstadt des Karnevals.

Was ändert sich eigentlich bis 2019, außer daß die Ausgaben steigen?

Oder gilt auch hier das Ying-Yang Prinzip? Was der eine weniger verdient, bekommt der andere nun mehr an Gehalt. Dann wäre die Welt, zumindest für mich, wieder teilweise in Ordnung. Aber die Familien müssen weiterhin in den Kohlenpott für zauberhafte unterhaltsame Ballettabende reisen.

Peter Bilsing 28.1.16

 

Bilder (c) Rheinoper

Remus Şucheană und Martin Schläpfer © Susanne Diesner

 

 

 

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